Die
Revue "What a Life!", die ursprünglich
1940 im Internierungslager auf der Isle of Man mit Musik
von Hans Gál aufgeführt wurde, wird am 28.
Mai um 19.30 in der Österreichischen Botschaft, Washington
D.C., erneut aufgeführt. Im Program stehen auch Gáls
"Huyton Suite" op. 92, sein Klarinettentrio
op. 97 und seine Saxophon-Suite op. 102b.
Das
Motyl Chamber Ensemble
spielten Gáls Variationen über ein Thema
von Mozart für Streichquartett, op. 60b, am 21.
April an der Columbia University, New York und am 7. Mai
in Staten Island College.
Hartmut
Hudezeck und das Ensemble 'Kontrapunkte', unter
der Leitung von Peter Keuschnig, spielten Gáls
Klavierkonzert op. 57 im Wiener Musikverein am 4. Mai,
2009.
Karin
Adam (Violine), Christoph Stradner (Cello) und Doris Adam
(Klavier)
spielten Gáls Klavier-Trios op. 49b und op. 18
am 3. März 2009 in Baden und am 12. März 2009
im Wiener Schönberg-Center zusammen mit Schönbergs
'Verklärte Nacht'.
Am
12. Januar 2009 spielten sie 2 Sätze aus dem Trio
op. 49b und die 'Heurigen Variationen' op. 9 in Wien.
Der
Chor und das Orchestra der Universität Hamburg,
unter der Leitung von Bruno de Greeve, spielten Hans Gáls
Kantate Lebenskreise in der Laeiszhalle, Hamburg,
am 1. Februar 2009.
|
Ensemble
K (http://ensemble.k.free.fr) spielt Gáls
Klarinetten-Trio, op.97, im Auditorium du Mémorial
de la Shoah, Paris, am 28. Januar 2010, um 20.00 Uhr,
im Rahmen des 4. Festival international Voix étouffées.
(http://www.voixetouffees.org)
Christian
Wilson
spield Gáls Orgel-Toccata (op. 29) in der Kathedrale
zu Southwark, England, am 8. Februar, 2010.
Hans
Gál Gesellschaft
Konzert
Edinburgh, 24. Februar, 2010
Anthony
Goldstone & Caroline Clemmow: Klavier-Duos
Für Einzelheiten hier klicken!
.
|
Impromptu
für Viola und Klavier
Diese
kleine Stück wurde 1940 für
Gáls Sohn Peter komponiert, als er gerade von
der Geige auf die Bratsche 'übersiedelt' war.
Wie es im Vorwort lautet: “Das hier erstmals
veröffentlichte Impromptu for Viola and Piano
bereichert mit seiner für Gál typischen
lyrischen Melodik und seinem stimmungsvoll gesetzten
Klavierpart das Bratschenrepertoire des 20. Jahrhunderts
um ein charaktervolles, zugleich spielbares, kleines
Originalwerk, das sich ausgezeichnet als Repertoire-,
Vortrags- oder Wettbewerbsstück füjugendliche
Spieler oder Umsteiger, aber auch für jeden Bratschenlieghaber
eignet.”
The Werk erscheint bei Schott (VAB69; ISMN 979-0-001-15437-6)
Sonate in D für Violine und Klavier (1933)
Diese
Sonate wurde 1933 in Wien komponiert, gleich nach
Gáls Rückkehr nach Wien als Folge seiner
Entlassung von seiner Direktorenstelle in Mainz. Sie
blieb zu Gáls Lebzeiten unveröffentlicht
und wurde erstmals 2001 von David Frühwirth (Violine)
and Henri Sigfridsson (Klavier ) in London uraufgeführt.
Sie erscheint bei Boosey & Hawkes in der Simrock-Reihe
(EE5318; ISMN 979-0-2211-2109-7).
-
Neue
Aufnahme der gesamten
Orgelwerke
von
Hans Gál, einschließlich
seiner 2 Geistlichen Gesänge und des Concertinos
für Orgel und Streichorchester.
Gespielt von Istvan Matyas (Orgel) mit Adrineh Simonean,
Mitglied der Wiener Volksoper (Mezzo-Sopran), David
Pennetzdorfer (Violoncello, Preisträger bei einigen
internationalen Wettbewerben), und dem Orchester "Wiener
Akademie", dirigiert von Martin Haselböck.
Die Aufnahme ist bei NCA (Hamburg) erschienen.
|